Montag, 19. März 2012
nach Gabun und Gaza Strip
Auf vielen Internetseiten muss man sein Land aussuchen. Die Listen sind immer sehr lange, ich klicke daher immer auf G (Dann springst man auf den Anfangsbuchstaben G). Jetzt noch an Gabon, Gambia, Gaza Strip, Georgia vorbeigescrollt und schon sind wir in dem Land, das wohl eine der größeren Internetnationen ist. Gerne würde ich auch wissen, wie viele sich schon aus French Southern and Antarctic Lands auf dieser Website gemeldet haben. So sind eben alle im Internet gleich.
Dienstag, 7. Februar 2012
Emma contra Playboy
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| Playboy Teitel 2-2012 |
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| Emma Titel 2-2012 |
Sonntag, 22. Januar 2012
Große runde Granittische
Die Wirtschaftswoche hat diese schöne Bildkombination geliefert. Den Stromberg aus Granit und den Arbeitstisch von Mr Kim Dotcom
Sonntag, 11. Dezember 2011
Bahn verdurstet
| Bildquelle: Wikipedia |
Vor ein paar Tagen bin ich mit dem ICE nach Hamburg gefahren, es gab keinen Kaffee mehr, das Wasser ist alle, das passiert oft, meinte die nette Bedienung.
Für mich ist es unfassbar, dass man die Wasserbehälter nicht ausreichend dimensioniert. Neben dem entgangenen Gewinn für das Bordrestaurant ist es auch ein deutlicher Komfortverlust für die Passagiere. Einfach Stupid!
Sonntag, 13. November 2011
Energie und Entsorgung
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Donnerstag, 29. September 2011
Staatsschulden
Wenn ein Unternehmen Geld aufnimmt, dann wird das investiert und aus den Erträgen der Kredit zurückgezahlt.
Bei Staaten ist es anders: Geld wird ausgeliehen, dadurch kann man mit weniger Steuern mehr ausgeben, was die Wähler freut.
Doch wo liegt das Problem:
Im ersten Jahr sollen es 3% des BSP sein. Das ist nicht viel, und kostet praktisch keine Zinsen, bei 3% Zinssatz fällt das nicht auf (0,09% des BSP).
Nach 30 Jahren sieht es aber ganz anders aus, jetzt ist der Staat zu 140% des BSP verschuldet, der Schuldendienst beträgt nun 4,3% des BSP. Es wird also mehr für den Schuldendienst gezahlt, als an neuen Schulden aufgenommen wird. Damit wäre es billiger, keine Schulden mehr zu machen und die Schuldzinsen nicht zu zahlen.
Fakt ist, zahlt man keine Schuldzinsen, das nennt man Staatsbankrott, bekommt man keine Kredite mehr. Erstaunlicherweise ist aber der Staatsbankrott viel günstiger als weiter Zinsen zu zahlen!
Da ein Staat sich ja nicht selbst bestrafen kann, wird auch niemand bestraft.
Genau an dieser Schwelle stehen wir, genaugenommen wird diese Schwelle bei einer Verschuldung von 100% überschritten, was im obigen Beispiel nach 24 Jahren erreicht ist.
Daher werden wir in den nächsten Jahren viele Staatsbankrotte erleben!
Bei Staaten ist es anders: Geld wird ausgeliehen, dadurch kann man mit weniger Steuern mehr ausgeben, was die Wähler freut.
Doch wo liegt das Problem:
Im ersten Jahr sollen es 3% des BSP sein. Das ist nicht viel, und kostet praktisch keine Zinsen, bei 3% Zinssatz fällt das nicht auf (0,09% des BSP).
Nach 30 Jahren sieht es aber ganz anders aus, jetzt ist der Staat zu 140% des BSP verschuldet, der Schuldendienst beträgt nun 4,3% des BSP. Es wird also mehr für den Schuldendienst gezahlt, als an neuen Schulden aufgenommen wird. Damit wäre es billiger, keine Schulden mehr zu machen und die Schuldzinsen nicht zu zahlen.
Fakt ist, zahlt man keine Schuldzinsen, das nennt man Staatsbankrott, bekommt man keine Kredite mehr. Erstaunlicherweise ist aber der Staatsbankrott viel günstiger als weiter Zinsen zu zahlen!
Da ein Staat sich ja nicht selbst bestrafen kann, wird auch niemand bestraft.
Genau an dieser Schwelle stehen wir, genaugenommen wird diese Schwelle bei einer Verschuldung von 100% überschritten, was im obigen Beispiel nach 24 Jahren erreicht ist.
Daher werden wir in den nächsten Jahren viele Staatsbankrotte erleben!
Samstag, 20. August 2011
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