Sonntag, 22. Januar 2012
Große runde Granittische
Die Wirtschaftswoche hat diese schöne Bildkombination geliefert. Den Stromberg aus Granit und den Arbeitstisch von Mr Kim Dotcom
Sonntag, 11. Dezember 2011
Bahn verdurstet
| Bildquelle: Wikipedia |
Vor ein paar Tagen bin ich mit dem ICE nach Hamburg gefahren, es gab keinen Kaffee mehr, das Wasser ist alle, das passiert oft, meinte die nette Bedienung.
Für mich ist es unfassbar, dass man die Wasserbehälter nicht ausreichend dimensioniert. Neben dem entgangenen Gewinn für das Bordrestaurant ist es auch ein deutlicher Komfortverlust für die Passagiere. Einfach Stupid!
Sonntag, 13. November 2011
Donnerstag, 29. September 2011
Staatsschulden
Wenn ein Unternehmen Geld aufnimmt, dann wird das investiert und aus den Erträgen der Kredit zurückgezahlt.
Bei Staaten ist es anders: Geld wird ausgeliehen, dadurch kann man mit weniger Steuern mehr ausgeben, was die Wähler freut.
Doch wo liegt das Problem:
Im ersten Jahr sollen es 3% des BSP sein. Das ist nicht viel, und kostet praktisch keine Zinsen, bei 3% Zinssatz fällt das nicht auf (0,09% des BSP).
Nach 30 Jahren sieht es aber ganz anders aus, jetzt ist der Staat zu 140% des BSP verschuldet, der Schuldendienst beträgt nun 4,3% des BSP. Es wird also mehr für den Schuldendienst gezahlt, als an neuen Schulden aufgenommen wird. Damit wäre es billiger, keine Schulden mehr zu machen und die Schuldzinsen nicht zu zahlen.
Fakt ist, zahlt man keine Schuldzinsen, das nennt man Staatsbankrott, bekommt man keine Kredite mehr. Erstaunlicherweise ist aber der Staatsbankrott viel günstiger als weiter Zinsen zu zahlen!
Da ein Staat sich ja nicht selbst bestrafen kann, wird auch niemand bestraft.
Genau an dieser Schwelle stehen wir, genaugenommen wird diese Schwelle bei einer Verschuldung von 100% überschritten, was im obigen Beispiel nach 24 Jahren erreicht ist.
Daher werden wir in den nächsten Jahren viele Staatsbankrotte erleben!
Vielleicht sollten die Staatschefs mal eine Schuldnerberatung aufsuchen.
http://www.kreditzentrale.com/
Bei Staaten ist es anders: Geld wird ausgeliehen, dadurch kann man mit weniger Steuern mehr ausgeben, was die Wähler freut.
Doch wo liegt das Problem:
Im ersten Jahr sollen es 3% des BSP sein. Das ist nicht viel, und kostet praktisch keine Zinsen, bei 3% Zinssatz fällt das nicht auf (0,09% des BSP).
Nach 30 Jahren sieht es aber ganz anders aus, jetzt ist der Staat zu 140% des BSP verschuldet, der Schuldendienst beträgt nun 4,3% des BSP. Es wird also mehr für den Schuldendienst gezahlt, als an neuen Schulden aufgenommen wird. Damit wäre es billiger, keine Schulden mehr zu machen und die Schuldzinsen nicht zu zahlen.
Fakt ist, zahlt man keine Schuldzinsen, das nennt man Staatsbankrott, bekommt man keine Kredite mehr. Erstaunlicherweise ist aber der Staatsbankrott viel günstiger als weiter Zinsen zu zahlen!
Da ein Staat sich ja nicht selbst bestrafen kann, wird auch niemand bestraft.
Genau an dieser Schwelle stehen wir, genaugenommen wird diese Schwelle bei einer Verschuldung von 100% überschritten, was im obigen Beispiel nach 24 Jahren erreicht ist.
Daher werden wir in den nächsten Jahren viele Staatsbankrotte erleben!
Vielleicht sollten die Staatschefs mal eine Schuldnerberatung aufsuchen.
http://www.kreditzentrale.com/
Samstag, 20. August 2011
Montag, 1. August 2011
Dienstag, 26. Juli 2011
Unfug Verkehrsfunk
Wer mit dem Auto fährt, der kommt gelegentlich in einen Stau. Dies ist unangenehm und kostet Zeit. Seit vielen Jahren gibt es dagegen scheinbar ein Mittel, den Verkehrsfunk. So bringt der Deutschlandfunk, ein guter Sender, den ich oft höre, alle 30 Minuten eine ca 2 Minütige Verkehrsdurchsage. Ich muss also ca. 7% meiner Zeit der Verkehrslage in Deutschland widmen, wenn ich d-radio höre.
Und nicht nur ich, sondern hunderttausende, die ebenfalls diesen Sender hören. Das ist ein Zeitverlust von etwa 10.000 Stunden pro Stunde.
Jetzt zum Nutzen der Verkehrsdurchsagen: Da die Durchsagen im Schnitt 30 Minuten alt sind, ist oft der Stau schon verschwunden. In Fällen, wo ein Fahrer dem Stau erfolgreich ausweichen kann, gewinnt er, optimistisch betrachtet, 30 Minuten. Gelingt das 1000 Autofahrer pro Durchsage auszuweichen, sind das pro Stunde nur 1000 eingesparte Stunden.
Und alle die Fahrer die es wirklich "wichtig" haben, haben inzwischen ein Navi, das sie besser geleitet.
So landet der Verkehrsfunk im Guide-Stupid
Und nicht nur ich, sondern hunderttausende, die ebenfalls diesen Sender hören. Das ist ein Zeitverlust von etwa 10.000 Stunden pro Stunde.
Jetzt zum Nutzen der Verkehrsdurchsagen: Da die Durchsagen im Schnitt 30 Minuten alt sind, ist oft der Stau schon verschwunden. In Fällen, wo ein Fahrer dem Stau erfolgreich ausweichen kann, gewinnt er, optimistisch betrachtet, 30 Minuten. Gelingt das 1000 Autofahrer pro Durchsage auszuweichen, sind das pro Stunde nur 1000 eingesparte Stunden.
Und alle die Fahrer die es wirklich "wichtig" haben, haben inzwischen ein Navi, das sie besser geleitet.
So landet der Verkehrsfunk im Guide-Stupid
Abonnieren
Posts (Atom)



