Montag, 4. Juni 2012

Zug nach Europa

Gerne wird ja über den Zug nach Europa gesprochen. Ich bin mal der Frage nachgegangen wo den der Zug in Europa fährt und habe auf der Seite www.bahn.de versucht europäische Hauptstädte anzufahren. Ich will nicht festhalten, wie lange die Fahrtzeit ist, sondern wie oft ich umsteigen muss. Die Fahrzeit hängt ja bekanntlich von der Entfernung ab und dafür kann eine Hauptstadt nichts.
Ich starte im etwas abgelegenem Ort Triberg im Schwarzwald.
Mit einmal Umsteigen erreiche ich:
  • Bern
  • Amsterdam
  • Berlin 
  • Warschau
  • Minsk
  • Moskau
Abgesehen von der Bundeshauptstadt, nur ein EURO Mitglied und nur zwei EU Mitglieder.

Neuer Versuch, zweimal Umsteigen wird toleriert:
  • Wien
  • Budapest
  • Paris
  • London
  • Brüssel
  • Kopenhagen
  • Stockholm (Wichtig wg. Nobelpreis:-)
Und jetzt Städte mit bahntechnischer Randlage aus Sicht des Schwarzwalds mit dreimal Umsteigen
  • Rom (Hier kommen die Römischen Verträge her)
  • Bratislava
  • Bukarest
  • Oslo
  • Madrid
  • Lissabon
Viermal Umsteigen
  • Sofia
  • Helsinki
Schlecht Unerreichbar (nach einer Recherche von Otto Buchegger kann man es nach 5 mal Umsteigen erreichen:
  • Athen (Das geistige Zentrum des antiken Europas)
Wir lernen, die Bahn hat eine leichte Ostlastigkeit, das verwundert, da teilweise sogar die Radachsen gewechselt werden müssen. Das Problem liegt wohl in Brüssel bei der Koordination der Bahnsysteme.



Montag, 19. März 2012

nach Gabun und Gaza Strip

Auf vielen Internetseiten muss man sein Land aussuchen. Die Listen sind immer sehr lange, ich klicke daher immer auf G (Dann springst man auf den Anfangsbuchstaben G). Jetzt noch an Gabon, Gambia, Gaza Strip, Georgia vorbeigescrollt und schon sind wir in dem Land, das wohl eine der größeren Internetnationen ist. Gerne würde ich auch wissen, wie viele sich schon aus French Southern and Antarctic Lands auf dieser Website gemeldet haben. So sind eben alle im Internet gleich.

Dienstag, 7. Februar 2012

Emma contra Playboy

Playboy Teitel 2-2012

Emma Titel 2-2012
Wir lernen, blanker Busen aus der Ukraine, das ist der Titel von Emma, der Frauenzeitung die auch mal die noporn Initiative gestartet hat. Gut verhüllt und zehn Jahre älter als beim letztem Shooting, das ist der Playboy.

Sonntag, 22. Januar 2012

Große runde Granittische

Die Wirtschaftswoche hat diese schöne Bildkombination geliefert. Den Stromberg aus Granit und den Arbeitstisch von Mr Kim Dotcom

Sonntag, 11. Dezember 2011

Bahn verdurstet

Bildquelle: Wikipedia
Früher war das Wasser bei einer Dampflok knappes gut, daher wurde in jedem großem Bahnhof nachgefüllt.
Vor ein paar Tagen bin ich mit dem ICE nach Hamburg gefahren, es gab keinen Kaffee mehr, das Wasser ist alle, das passiert oft, meinte die nette Bedienung.
Für mich ist es unfassbar, dass man die Wasserbehälter nicht ausreichend dimensioniert. Neben dem entgangenen Gewinn für das Bordrestaurant ist es auch ein deutlicher Komfortverlust für die Passagiere. Einfach Stupid!

Donnerstag, 29. September 2011

Staatsschulden

Wenn ein Unternehmen Geld aufnimmt, dann wird das investiert und aus den Erträgen der Kredit zurückgezahlt.
Bei Staaten ist es anders: Geld wird ausgeliehen, dadurch kann man mit weniger Steuern mehr ausgeben, was die Wähler freut.
Doch wo liegt das Problem:
Im ersten Jahr sollen es 3% des BSP sein. Das ist nicht viel, und kostet praktisch keine Zinsen, bei 3% Zinssatz fällt das nicht auf (0,09% des BSP).
Nach 30 Jahren sieht es aber ganz anders aus, jetzt ist der Staat zu  140% des BSP verschuldet, der Schuldendienst beträgt nun 4,3% des BSP. Es wird also mehr für den Schuldendienst gezahlt, als an neuen Schulden aufgenommen wird. Damit wäre es billiger, keine Schulden mehr zu machen und die Schuldzinsen nicht zu zahlen.
Fakt ist, zahlt man keine Schuldzinsen, das nennt man Staatsbankrott, bekommt man keine Kredite mehr. Erstaunlicherweise ist aber der Staatsbankrott viel günstiger als weiter Zinsen zu zahlen!
Da ein Staat sich ja nicht selbst bestrafen kann, wird auch niemand bestraft.
Genau an dieser Schwelle stehen wir, genaugenommen wird diese Schwelle bei einer Verschuldung von 100% überschritten, was im obigen Beispiel nach 24 Jahren erreicht ist.
Daher werden wir in den nächsten Jahren viele Staatsbankrotte erleben!

Vielleicht sollten die Staatschefs mal eine Schuldnerberatung aufsuchen.
http://www.kreditzentrale.com/